Spargelsaison bei der Markthalle

Serena Pacquola - Ernährungsberatung - Markthalle - Osnabrück - Spargel

Serena Pacquola – L+T Markthalle – Kochshow – Spargel

Serena Pacquola - Ernährungsberatung - Markthalle - Osnabrück - Spargel

Serena Pacquola – L+T Markthalle – Kochshow – Spargel

Nach dem Erfolg im April wurde die Promoküche wieder  am 02.06 von mir für eine Live-Kochshow präsentiert.

Das Saisongemüse ist reicher an Vitalstoffen, wird weniger mit Chemie belastet und schmeckt einfach besser, deswegen habe ich Spargel ausgewählt und habe damit eine Creme zubereitet, die dann in zwei Versionen angeboten wurde.

Mir liegt insbesondere die Gesundheit der Menschen am Herzen und ich versuche immer frische Zutaten und Kräuter zu benutzen. In diesem Fall wurde die Béchamel-Soße mit Bio -Vollmilch angerührt, verfeinert mit frisch geriebenem Muskatnuss und dazu  frischer  Spargel, frische Möhren und frischer Thymian.

Warum ist Spargel so gesund? Spargel ist reich an wertvollen Vitaminen, z.B. der B-Gruppe, die gut für die Nerven sind und Vitamine C und E, die die Zellen schützen und Gefäßerkrankungen vorbeugen.
Dazu kommen viele Mineralstoffe und Spurelemente (Kalzium, Phosphor, Kalium, Kupfer, Magnesium, Eisen, Zink). Asparaginsäure regt die Nierentätigkeit positiv an, Zink unterstützt die Wundheilung und stärkt das Bindegewebe sowie die Gefäße, Kalzium und Phosphor festigen die Knochen, Eisen und Magnesium kann unterstützend die Blutbildung fördern.
Spargel kann dabei helfen, das Gewicht stabil zu halten.  1kg Spargel liefert nur 180 kcal!!

Sehr beliebt war der frische Thymian. Thymian wirkt antibakteriell, appetitanregend, menstruationsregulierend. Er wurde in der Volksmedizin als Mittel gegen Husten eingesetzt und ist besonders gut bei Atemwegsproblemen. Was noch interessant ist: Ein Thymian-Tee hilft auch gut bei nem „Kater“ 😉

Wie ich vielen versprochen habe, veröffentliche ich das Rezept hier. Sie können das zu Hause selbst ausprobieren. Es ist so einfach, dass jeder das machen kann.

Spargel-Béchamelsoße-DuoZutaten (für 800g Creme):
500ml    Milch, 3,5% , Bio
10g        Butter
2.5EL     Weizenmehl
1Prise    Muskatnuss
600g      Spargel, geschält
2             Knoblauchzehen
               Olivenöl
               Salz & Pfeffer
               Thymian, frisch

                Balsamico
                Hirtenkäse(Feta)

Zubereitungszeit: 30 Minuten
Schwierigkeit: Einfach

ZUBEREITUNG
Béchamelsoße zubereiten: Milch, Butter, Weizenmehl, Muskatnuss, etwas Salz und Pfeffer in einen Topf geben. Auf mittlere Hitze stellen und mixen bis es kocht und cremig wird.
Spargel etwas klein schneiden und 5 Minuten in ausreichend kochendem Wasser garen.Knoblauchzehen hacken und in etwas Olivenöl anbraten, Spargel dazugeben und salzen. Spargelspitzen zur Seite legen.
Spargel mit der Béchamelsoße vermischen und mit einem Stab (oder im Mixer) gut pürieren.Eiweißbrot mit der Creme bestreichen, mit Spargelspitze und Balsamico dekorieren.
Oder einfach die Creme mit frischem Thymian verfeinern und mit Gemüsesticks z.B. Möhren und einem Stück Hirtenkäse genießen.

Es hat mir wieder viel Spaß gemacht, bei der Markthalle die Küche führen zu dürfen und mit allen Mitarbeitern zu kooperieren.

Bei der Markthalle wird außerdem am 26. Juli einen Vortrag über das Low-Carb-Konzept organisiert, wie man gesund und clever abnehmen kann, ohne zu verhungern und ohne Stress. Voranmeldung ist geboten (an: serena.beratung@gmail.com)!

Für weitere Infos oder Fragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung!

Meine süße Krankheit : Diabetes Mellitus Typ II

Immer Lust auf Süßes? Gummibärchen, Pizza, Reis und/oder Kartoffeln sind Ihre primäre Energiequelle? Zwischendurch brauchen Sie ein Brötchen oder Schokolade? Dann lesen Sie weiter…

Die in dem Titel genannten Schlagwörter sind keine Symptome, aber können ein Vorbote eines Krankheitsbildes sein: Diabetes Mellitus Typ II – der sogenannte „Altersdiabetes“ (ist heute aber nicht nur für ältere Menschen ein Problem, sondern mittlerweile auch immer mehr für Kinder und Jugendliche, was auf Ernährungsweisen zurückzuführen ist)

Was ist Diabetes Mellitus Typ II? Diabetes Mellitus Typ II ist eine Zuckerkrankheit und entsteht, wenn die Zelle auf das eigene produzierte Insulin nicht mehr reagiert.
Das passiert wenn wir Kohlenhydrate essen, von Einfachzucker bis hin zu Stärke. Wenn wir zu viel Glucose bzw. Zucker konsumieren, produziert unser Körper eine reflektorische Menge an Insulin  für die Einschleusung des Zuckers in die Zellen.

Wenn dieser Prozess über Jahre bestehen bleibt (und wir sprechen über 20-30 oder sogar 40 Jahre!), können die Rezeptoren, die die Zelle mit den Insulin verbinden, nicht mehr funktionieren und der Zucker wird nicht mehr aufgenommen. Bleibt der Zucker in hohen Mengen im Blut, spricht man über eine Hyperglykämie. Folglich produziert  der Körper übermäßige Mengen an Insulin – die wieder nicht erkannt werden, da die Rezeptoren fehlerhaft sind.  Die Ausschüttung führt dementsprechend zu einer Hyperinsulinämie. Der Fachbegriff dafür ist Diabetes Mellitus Typ II.

Diabetes Mellitus Typ II kann zu Schlaganfällen, Herzinfarkten und Augenleiden führen. Schon 2006 sind über 22.000 Menschen in Deutschland daran gestorben und fast 7 Millionen sind noch heute erkrankt.

Es ist eine Krankheit, die mir persönlich ans Herz geht. In meiner Familie kämpfen viele gegen diese Krankheit und …auch gegen die Kosten!

Es gibt Möglichkeiten dieser Krankheit vorzubeugen! Eine Low-Carb Diät kann dabei helfen, die Insulinausschüttungen auf niedrigen Niveaus zu halten und als Resultat können viele Menschen die täglichen Medikamente herabsetzen, wenn nicht sogar wegstreichen.  Das ist gut für die Gesundheit, aber auch für den Geldbeutel.

Die Prävention dieser Krankheit ist leicht, die Therapie umso schwerer (aber möglich!).

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

 

Vorsicht! Diese Krankheit nicht mit Diabetes Typ I verwechseln. Diabetes Mellitus Typ I ist eine Form von Diabetes, die hereditär ist und von Geburt an auftaucht.

 

Gesundheitsbooster bei der L+T Markthalle

„Gesunde Küche, italienische Küche!“; das war das Thema des Live-Cooking bei der L+T

L+T Markthalle - Osnabrück - Promoküche - Serena Pacquola - Ernährungsberatung

Promoküche – Serena Pacquola

Markthalle hier in Osnabrück am 29. April.
Ein riesiger Erfolg war schon am ersten Tag, wo die Promoküche gespielt wurde und viele Leckereien  von den Kunden ausprobiert und gekostet wurden.

Die „Königin des Tages“ war auf jeden Fall die Tomate; sehr gesund! Tomaten werden sehr oft und gerne in der italienischen Küche benutzt. Sie kommen aber aus Südamerika und aus Mexico und wurden von den spanischen Eroberern nach Europa gebracht. Jetzt sind geschätzt über 2500 Tomatensorten zu haben und weltweit verfügbar.
Tomaten enthalten Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieses schützt die Zellmembranen, hemmt das Krebsrisiko und wirkt in der Prävention von Arteriosklerose. Den Anteil an Lycopin ist bei Tomatensaft, -püree und -soße sehr hoch, weil es sich richtig entfalten  – bei höheren Temperaturen –  und besser absorbiert werden kann.

L+T Markthalle - Promoküche - Serena Pacquola - Ernährungsberatung - Osnabrück

Mozzarella-Tomatenspieße mit Oliven

Auf dem Event wurden Tomaten roh auf Bruschetta und von Spießen gegessen aber auch auf Frikadellen und gegrilltem Gemüse in einer Art von Tomate-Paprika Soße. Die Kunden waren sehr begeistert und haben nach den Rezepten gefragt. Gesund kann auch sehr lecker sein!

 
Aber auch das Olivenöl war ein Hit! Das, was benutzt wurde, war einfach erste Klasse.
Das Olivenöl wird aus Olivenkernen gepresst. Ist ein wertvolles Speiseöl und dient als Heilmittel. Olivenöl gilt als entzündungshemmend, wärmend und heilungsfördernd.
Darüber hinaus hat das wertvolle Pflanzenöl einen hohen Anteil an Vitamin E, das die Elastizität der Haut fördert. Olivenöl enthält hauptsächlich einfach ungesättigte Fettsäuren, ideal für eine gesunde und ausgewogene Ernährung!
Es ist u.a.: antioxidativ (schützende Eigenschaften gegen Krebserkrankungen), entzündungshemmend, antithrombotische (gerinnungshemmende Eigenschaften), antimikrobiell, Cholesterinspiegel ausgleichend. Fantastisch, oder???

Die Promoküche wird jeden Monat aufgeführt und gilt als wertvoller Service von einer der führenden Gesellschaften und ist sehr gut angenommen, weil die Atmosphäre lebendig wirkt und den Kunden miteinbezieht.
Was halten Sie von dieser Promotion? Wer wird noch dabei sein?

Nächster Termin ist dann am 19. Mai und wird vom Kochmeister Detlev Rudolf begleitet.
Am 02.Juni bin ich dann wieder dran und ich freue mich schon sehr drüber!

Jetzt ist Spargelsaison… kommen sie zahlreich und lassen Sie sich überraschen 😀

Senioren pfiffig und neugierig in Ernährungsfragen

Serena Pacquola - Ernährungsberatung - Vortrag - Seminäre - Workshops

Diakonie-Wohnstift am Westerberg - Osnabrück

Am 19. April fand die Veranstaltung „Ernährungsfragen im Alter? Gesunde Küche Tag für Tag“ bei dem Diakonie-Wohnstift am Westerberg statt. Es war für mich eine Ehre, die Veranstaltung begleiten zu dürfen.
Das war ein sehr lockerer Abend, mit LIVE-Kochshow  (Zubereitung der Speisen auf einer kleinen Bühne) und ich durfte kleine Vorträge zwischendurch halten. Die Speisen habe ich präsentiert und die Inhaltstoffe in ihrer Bedeutung erläutert.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Vitalstoffversorgung vieler älterer Menschen nicht optimal ist: Sie essen weniger als andere, ernähren sich einseitig und trinken zu wenig; vor allem Wasser, was auch vom Publikum bestätigt wurde.

Wie war der Ablauf?
Zunächst gab es eine kurze Präsentation und Diskussion über das heutige Ernährungsverhalten und die Bedeutung des Übergewichts. Das Publikum war hochinteressiert und sogar gut vorbereitet.

Als Vorspeise hatten wir einen Salat aus Feldsalat und Rucola mit hausgebeiztem Lachs. Der Lachs wurde für zwei Tage in der Beize eingelegt… Das war klasse.

Dann kam eine Cremesuppe mit vielen verschiedenen frischen Kräutern verfeinert: Bärlauch, Petersilie, Schnittlauch, Sauerampfer, Kresse, Dill…; das war eine Heilsuppe! Gut nicht nur für den Körper, sondern auch für die Seele.

Als nächstes gab es ein Minz – Zitronensorbet…hausgemacht! Sehr erfrischend und stimmungserhellend wegen der Zitrone (aber auch der Prosecco!)

Als Hauptspeise gab es Schweinefilet mit Spargel und Möhren und dazu ein bisschen grünes Kartoffelpüree mit Spinat und Kräuter… herrlich!

Zum Ende als Dessert stand Orangenparfait (aus frischem Orangensaft) auf einem Erdbeer-Basilikum Salat. Das Happy Ending!
Besser ging es nicht für die Mitbewohner des Wohnhauses. Das Menü war gesund und ausgeglichen; die Portionen rechtmäßig. Nur frische Zutaten wurden benutzt und wurden für die Mitbewohner sorgfältig ausgewählt.

Besonders im Alter braucht der Organismus eine optimale Vitalstoffversorgung: Für ein starkes Immunsystem, ein stabiles Nervensystem, gesunde Knochen, ein gutes Erinnerungsvermögen, sowie für die Konzentration und Lernfähigkeit. Und das wurde auf alle Fälle erreicht!

Die zwischenzeitlich niedlichen Fragen und netten Gespräche mit den Teilnehmern haben mir viel Freude bereitet und es hat Spaß gemacht mich beteiligen zu können!
Ich hoffe bald mal wieder mit Senioren arbeiten zu dürfen. Sehr aufmerksames Publikum!

Vortrag: „Gesund und clever abnehmen – Ernährungsvortrag über das Low-Carb-Konzept“

Serena Pacquola - Ernährungsvortrag - Osnabrück

Serena Pacquola - Ernährungsvortrag - Osnabrück

Am 27.01.2012 fand der Vortrag bei der Firma Sievers Group in Osnabrück über Low-Carb-Ernährung statt.
Bei Low-Carb handelt es sich um eine kohlenhydratreduzierte-eiweißbetonte Ernährung und ist nicht eine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung: Genuss ohne zu hungern!

Low-Carb weckt immer mehr Interesse und ist nicht nur für Einzelne, sondern auch für Firmen, die die Gesundheit ihrer Mitarbeiter verbessern wollen: Für eine erfreulichere Atmosphäre, hohes Mitarbeiter-Engagement und mehr Gewinn für beide Seiten!

Der Vortrag dauerte ca. 2,5 Stunden und 50 Mitarbeiter haben ungezwungen teilgenommen. Es wurde über Kohlenhydrate, Eiweiß, Fettsäuren, Low-Carb u. Low Fat Konzepte und Stress in Verbindung zur Ernährung diskutiert und erklärt. Außerdem wurden Praxisstipps zur sofortigen Anwendung gegeben und die Möglichkeit für ein Gruppen-Coaching angeboten.

Im Großen und Ganzen ein gelungener Vortrag, der das Interesse an Ernährungsfragen stark hat ansteigen lassen.

Wenn Sie auch Interesse haben, einen Ernährungsvortrag in Ihrer Firma zu gestalten, steht Serena Pacquola zur Verfügung. Informieren Sie sich schon heute!

Low Fat vs. Low Carb

Low Fat
Die „Low-Fat-Diät“ ist ein Ernährungskonzept, das die meisten kennen. Es wird schon seit 30 Jahren von der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfohlen. Wer hat noch nicht von „Light“ Produkte gehört  oder diese sogar schon mal gekauft? Und wie viele kennen „Keine Eier essen, sie enthalten Cholesterin!“,  „Finger weg von der Butter, nimm lieber Margarine!“ oder  „Vorsicht mit Nüssen!“

Die These der „Low-Fat-Diät“ ist: Fett enthält viele Kalorien, erhöht das Körperfett und begünstigt Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems.  Also muss „logischerweise“ zur Prävention und Prophylaxe auf eine Reduktion des Fettanteils in der Ernährung  geachtet werden.

Low Carb
Die sogenannten „Low-Carb-Konzepte“ unterstützen stattdessen den Konsum von Eiweiß und   dementsprechend einen höheren Anteil an Fetten. Wie das Wort „Low-Carb“ sagt, handelt es sich um eine kohlenhydratreduzierte Ernährung.

Die These der „Low-Carb-Diät“ ist: Kohlenhydratreduzierte Kost senkt den Insulinspiegel im Blut und damit das Risiko von zahlreichen Stoffwechselerkrankungen.

Hierunter die Unterschiede zwischen die DGE Ernährungsmodell und die LOGI-Methode (LOw Glycemic and Insulinemic Diet)

Low-Fat (DGE empfohlen) KH   55% Low-Carb (LOGI) KH   20%
F     max 30% F      50%
E     15% E      30%

Bei einer „Low-Fat-Diät“ ist die kcal-Einnahme begrenzt.
Bei einer „Low-Carb-Diät“ darf man essen, bis einem satt ist.

Viele Forschungen wurden in den letzten Jahren durchgeführt* um den Wirkungsgrad von Diäten zu überprüfen.
Ergebnis: Menschen, die sich für eine „Low-Carb-Diät“ entschieden haben, haben nicht nur mehr abgenommen, sondern hatten deutlich weniger Stress, was wiederum eine positive Auswirkung auf den Gemütszustand hatte.

Möchten Sie mehr über die „Low-Carb-Diät“ erfahren?
Ich biete eine moderne Ernährung, basierend auf den neusten Forschungen, die vor Zivilisationskrankheiten, wie Herz-Kreislauferkrankung, Arteriosklerose, Diabetes, Krebs, schützt und Ihre körperliche und physische Gesundheit unterstützt.

Telefonieren Sie heute noch mit mir und vereinbaren Sie einen kostenlosen Termin!

* http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18700873
* http://www.essteam.de/inc/download/Okt11_Abends_KH_essen.pdf

Mandelmilch

Serena Pacquola - Ernährungsberaterin - Osnabrück

Serena Pacquola - Ernährungsberaterin - Osnabrück

Klicken Sie hier, um das Video “Mandelmilch schnell und einfach in 15 Minuten” anzuschauen!

Selbstgemachte Mandelmilch ist einfach und schnell zubereitet und schmeckt viel besser als die, die man im Supermarkt kauft! Die Zutaten sind auch űberschaubar.

Mandelmilch ist ein Wunderwerk. Sie ist reich an ungesättigten Fetten und Proteinen. Dazu kommen viele hochwertige Mineralien, sowie Kalcium (236 mg/100g fast doppelt so viel wie in Kuhmilch, die 119 mg/100g enthält), Magnesium, Kalium, Eisen und Kupfer.
Diese sind mit die wichtigsten Mineralstoffe, die unser Körper tagtäglich benötigt und sind für eine Vielzahl von Aufgaben zuständig. Sie enthält zusätzlich eine große Menge an Vitamin E und B.
Mandeln sind nicht nur nahrhaft, sondern auch ein ausgewogenes Nährmittel. Sie bestehen aus 55% Fett, 20% Kohlehydraten und 25% aus Proteinen.

Mandelmilch ist ein Kräftigungsmittel, besonders geeignet, wenn der Körper einen erhöhten Energiebedarf hat: Schwangerschaft, Sport Aktivität, psychische und physische Überbelastung.
Sie wirkt unter anderem: antidepressiv, erfrischend und Stimmung ausgleichend.

Mandelmilch ist basisch! Mandeln sind die einzigen Nüße, die eine basische Wirkung haben. Das heißt, bei deren Verdauung wird kaum Säure produziert und sie werden in unserem Magen einfach verdaut.

Wie mache ich das denn?? Hier ist mein Rezeptvorschlag.

HAUSGEMACHTE MANDELMILCH

Zutaten (für 500ml):
1          Handvoll Mandelkerne
1EL     Hochwertiger Honig
1          Prise Salz
1          Liter Wasser

Zubereitungszeit: 15Minuten
Schwierigkeit: Sehr einfach

ZUBEREITUNG
Wasser zum Kochen bringen. Mandelkerne in eine Schüssel  legen und 300ml gekochtes Wasser eingießen. 5-7 Minuten warten.

Mandelkerne schälen, danach immer 2 geschälte Mandelkerne nehmen und im Mixer mixen. Wiederholen bis alle Mandeln gemixt worden sind.
250ml Wasser,Honig und Salz dazu geben. Mixen. Danach nochmal 250ml Wasser geben und mixen.

Mandelmilch kann dann filtriert werden (wenn man keine Stückchen essen will) und kann z.B. mit Kakaopulver oder Kaffee als Zusatz für den Geschmack variiert werden. Ohne Honig kann es als Basis für Soße wie z.B. Béschamelsauce benutzt werden.

Ich trinke sie jeden Tag 😀

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